Das Buch: Dein kleiner Pirat

Du willst Dein Leben Aktiv gestalten?

Du suchst nach Freude, Glück und Zufriedenheit?

Du bist bereit, Dich selbst zu entdecken, zu entwickeln und zu verwirklichen?

Dann ist dieses Buch Dein Schatz!

 

„Dein kleiner Pirat – Eine Schatzsuche zu Dir

ist ein kleines Büchlein, das Dein Leben positiv und nachhaltig verändern wird. Es spricht den kleinen Rebellen in Dir an und will Dich dazu inspirieren, ein Leben mit Freiheit, mit Freude und in Liebe zu führen. Dein kleiner Pirat nimmt Dich mit auf eine Schatzsuche zu Dir selbst.

PIRAT_PiratDas zentrale Element des Buches ist die Schatzkarte. Sie ist das Werkzeug, das Dich zu einem zufriedeneren und glücklicheren Leben bringt. Die acht Teile der Schatzkarte leiten Dich an:

  • Schatzinseln jeden Tag zu finden
  • Achtsam zu sein
  • Verantwortlich zu leben
  • Aus der Komfortzone zu gehen
  • Gemeinschaft zu erleben
  • Ängste los zu werden
  • Von Erwartungen frei zu sein und
  • Rituale zu pflegen

Die ist kein Fachbuch eines Therapeuten, Heilers oder Gurus. Es ist lediglich die persönliche Hilfe eines Menschen,  der auch auf der Suche nach mehr Sinn, Selbstverwirklichung und Zufriedenheit im Leben war und ist. Im Buch erfährst Du ein paar erfolgreiche Strategien für diese Schatzsuche. Die Ideen, Eindrücke und Weisheiten – gepaart mit einer Portion Humor – sind einfach nach zu vollziehen, vom Autor persönlich erprobt und sofort umsetzbar.  

Der kleine Pirat ist dazu Dein Lotse und führt Dich zu mehr Selbstliebe und Glück; zum größten Schatz im Leben! 

Worauf wartest Du dann noch?

Mit Hilfe des kleinen Piraten  wirst Du lernen:

  • Achtsamer durch das Leben zu gehen und es in allen Facetten zu genießen
  • Liebevoller mit Dir, deinen Mitmenschen und Umwelt zu sein
  • Deine Beziehungen mit Dir selbst und anderen nachhaltig zu verbessern
  • Jeden Tag Lebensfreude, Glück und Zufriedenheit zu erfahren
  • Das Leben ohne Angst, falschen Erwartungen und Grenzen im Kopf zu erfahren

Dieser Schatz ist in Dir: Du musst ihn nur entdecken. Das Buch hilft Dir dabei und Du wirst das Lesen nicht bereuen – es wird Dich mit jeder Zeile reicher machen.

Kauf Dir das Buch hier als Ebook und beginne Deine Schatzsuche zu Dir selbst noch heute!

 

 

Dein Kleiner Pirat

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Du wolltest schon immer auch Schatzsuche und MEHR im Leben entdecken? Finde den ultimativen, persönlichen Schatz: mehr Selbstliebe, Achtsamkeit und Zufriedenheit für Dich. Kaufe hier das Ebook „Dein Kleiner Pirat – eine Schatzsuche zu Dir“ mit vielen praktischen Tipps und Hinweisen, wie Du ein erfüllendes, glückliches Leben führen kannst.

 

Leseprobe: Dein kleiner Pirat - eine Schatzsuche zu Dir selbst

Um Dir ein wenig einen Eindruck zu geben, was Dich in dem Buch erwartet, kannst Du hier zwei Leseproben lesen. Viel Spass dabei…

Titel


Der folgende Text ist aus Kapitel Zwei: Die Schatzkarte
In der Schatzkarte werden acht Elemente vorgestellt, die den Weg zum Schatz ebnen. „Angstfrei sein“ ist eines dieser Elemente.

Ängste sind die gefährlichsten Klippen auf der Seefahrt zum Schatz. Ängste sind wie ein übles Bermudadreieck – sie saugen Energie ab und manipulieren Deinen Kompass. Ängste machen Dein Boot schwer. Sie sind unnötiger Ballast, der bei schwerer See jedes Manöver behindert und sogar ein Kentern verursachen kann. Wenn Ängste Dein Leben beherrschen, dann wirkt das wie ein Schiff, dass auf dem Trocknen festliegt und dort verkanntet ist. Ängste sind unsichtbare Anker, die vor dem Auslaufen hindern – und Dein Weg zum Schatz blockieren. Nur wer Angst loslässt und überwindet, kann wirklich auf Fahrt gehen und sich dem Schatz nähern; nur der ohne Angst, wird sich für sich selbst frei und zugänglich machen.
Wer sich von Angst beherrschen lässt, weiß wie lähmend diese sein kann. Die Angst durchzieht den Körper wie Schleim und legt sich in jede Pore. Beherrscht uns Angst lange genug, wird sie wie ein Teil von uns – wir reagieren schon „natürlich“ aus Angst heraus. Doch das wir Angst haben, steckt nicht in uns drin – vor allem nicht die anerzogene und erdachte Angst, die so oft unser Denken und Handeln unterwandert.
Es gibt zwei Formen von Ängsten: die eine ist natürlich und „gesund“. Die andere macht Dich kaputt. Die „gesunde“ Angst ist der natürliche Reflex auf eine reale Gefahr: zum Beispiel ein tiefer Abgrund direkt vor uns, körperlich bedroht zu sein oder ähnliche Situationen machen uns Angst. Sie bedeuten eine unmittelbare Gefahr für unser Leben. Unser Instinkt ist darauf ausgerichtet, unser Leben zu bewahren, und erzeugt folglich das Gefühl der Angst, so dass wir entsprechend reagieren. Diese instinktive Angst bedeutet Respekt vor dem Leben. Das Gegenteil wäre lebensmüde zu sein und sich ganz bewusst der Gefahr auszusetzen.

Doch die andere, für uns lästigere, weil das Leben belastende Angst, ist diejenige, die in unserem Kopf entsteht. Diese „Kopfangst“ entsteht fast immer ohne dass es eine real vorhandene Bedrohung für unser Leib und Leben gibt. Diese Angst macht auf Dauer lebensmüde. Sie erzeugt permanenten Stress, der Dich, Deinen Körper, Deine Seele und Deine Beziehungen kaputt macht. Angst aus dem Kopf ist Sabotage am eigenen Boot. Die kopfgeborene Angst erscheint bei vielen von uns: es ist der kleine Mann im Ohr und nicht der kleine Pirat, der sie Dir einflüstert. Es ist der Klabautermann – das Schreckgespenst und Fluch der Seefahrer. Die Angst, die wir uns selbst einreden, ist ein übles Spiel, das unser Gehirn mit uns spielt. Wir fallen alle nur oft und leichtsinnig darauf herein.
Aber unsere selbstgemachte Angst hat einen kleinen Vorteil: wir können sie auch selbst wieder beseitigen. Während die von außen kommende, reale Gefahr nicht unbedingt in unserer Kontrolle liegt, haben wir die komplette und vollkommene Macht über die Angst in unserem Kopf. Schließlich sind wir es ja selbst, die uns diese Angst einreden – der kleine Mann im Ohr ist Teil von Dir und nicht fremdgesteuert. Du hast es in der Hand, die Angst auszuschalten. Du musst sie als solche identifizieren und sie schlichtweg über Bord werfen.

Eine der tiefsitzenden Ängste, die viele von uns im Kopf haben, ist die vor Ablehnung. Sie prägt viele unsere Verhaltensweisen in der Beziehung zu anderen, der Umwelt und vor allem auch zu uns selbst. In meinen Augen ist die Angst vor Ablehnung die Ursprungsangst – sie ist die „Mutter aller Ängste“, die in unserem Kopf entsteht. Andere „eingebildete“ Ängste, wie z.B. Angst vor dem Versagen, Angst vor Verlust, Angst um die Existenz, etc. führen in ihrem Ursprung auf die Angst vor Ablehnung zurück. Wenn ich in der Prüfung versage, wenn ich meine von mir erwartete Leistung nicht erbringen kann, werden mich meine Mitmenschen nicht mehr mögen. Wenn ich meinen Job verliere, werde ich nicht mehr von den Anderen geachtet. Wenn ich keinen Partner habe, nimmt mich die Gesellschaft nicht für vollwertig. Alle diese eingeredeten Ängste sind lediglich Kopfszenarien möglicher Schicksalswendungen resultieren in ihrer letzten Konsequenz in Angst vor Ablehnung. Alle diese Ängste sind jedoch nicht auf realer Basis, sondern lediglich Geschöpfe unseres Kopfes: sie sind eingebildet; sie sind ein Gebilde im Kopf. Ein Bild, das ich mir selbst so schrecklich ausmale; ein Gedankengebäude, dass ich aus dem Strandholz meiner Ängste zusammengezimmert habe.

Die Angst vor Ablehnung ist folglich keine natürliche Angst, sondern eine die wir auch angenommen haben und uns ständig einreden. Wir reden sie uns so lange ein, dass sie eines Tages auch real und natürlich für uns wirkt. Der Grund liegt darin, dass diese Angst schon bei den meisten von uns in der frühen Kindheit angelegt wird und sich dann ständig wieder im Aufwachsen durch entsprechend weitere negative Erfahrungen nährt. Diese Erfahrungen sind aber nicht die Angst selbst, sondern einfach Auslöser von außen. Wir deuten diese einfach nur dann als Ablehnung unserer Person und Gefühle und nähren damit die Angst. Ablehnung erzeugt nicht nur Angst; sondern diese selbsterzeugte Urangst ist dann der Nährboden für viele weitere negative Gefühle: Hass, Wut und Unfrieden entstehen aus Ablehnung und Angst. Boshaftigkeit, Gier, Arglist, Neid sind ebenso Ausdruck von Ängsten, die oft und tief in Ablehnung fussen. Wer Angst vor sich selbst hat, wird auch anderen Angst machen und ihnen übel mitspielen. Er will andere klein machen, um selbst keine Angst vor ihnen zu haben. Eine trügerische Größe entsteht – aufgebaut auf Angst. Hier begegnen uns die Dämonen der Piraten, die ich eingangs einmal erwähnt habe: die Angstmonster – wenn einmal losgelassen – sind dann die Ursache von unheilvollem Handeln.
Wir können alle eine bessere Welt schaffen, wenn wir diese Angst überwinden und loslassen, wenn wir die Dämonen als solche erkennen und ihnen keinen Raum geben.
…. ENDE TEXTAUSZUG…

…wie es weitergeht und wie Du Ängste überwinden kann, findet sich im Buch.

In meinem Buch nutze ich das Symbol des kleinen Piraten für das Gefühl in uns, für unsere Seele. Jeder hat ein anderes Symbol und es muss kein Pirat sein. Meines ist eine Katze. Wie es dazu kam, beschreibe ich in der folgenden Begebenheit.

Textauszug aus Dein kleiner Pirat

Vor einigen Jahren nutzte ich die Hilfe eines Therapeuten, um über eine schwere Lebenskrise hinwegzukommen. Depressionen plagten mich und machten mir das Leben müde. Stück für Stück konnte ich mich mit seiner Hilfe und viel eigener Anstrengung aus dieser inneren Fesselung befreien. Eine starke Kette, die mich fesselte, war die im Lauf meines Lebens immer größer werdende Diskrepanz zwischen meinem Rollenverständnis nach außen hin und dem was ich im Innern zu sein glaubte. In einer Übung mit dem Therapeuten kam dies deutlich zu tage – und schenkte mir meinen persönlichen kleinen Piraten:
Ich kann diese Übung hier aus der Erinnerung nur wieder geben, deshalb rate ich nicht zur direkten Nachahmung, sondern empfehle hierzu eine Fachkraft zu nutzen. Die Übung war durch eine Meditation und Gedankenreise eingeleitet worden. Dann sollte ich mich mit geschlossenen Augen durch den Raum bewegen – so wie ich meinte, dass ich in der Außenwahrnehmung gesehen werden will bzw. in der Rolle, in der ich meinte sein zu müssen. Dabei durfte ich mich meiner eigenen Symbolik bedienen, die mir spontan in der Situation in den Sinn kam: ich trat auf wie ein Löwe. Stark, großspurig mit geschwellter Brust und weiten Gesten durchschritt ich den Raum. Ich reckte meinen Kopf weit in die Luft und brüllte und gröhlte. Ich wäre so sicherlich die Starbesetzung in jeder „König der Löwen“-Inszenierung geworden. Doch innerlich merkte ich, ich spiele nur eine Rolle; ich war meine eigene Inszenierung.
Der nächste Teil der Übung bestand nun darin, mich ganz meinem inneren Gefühl hinzugeben und dies auszudrücken. Ich blieb in der Tierwelt – und ich blieb bei Katzen. Ich war aber nun nicht mehr das mächtige, furchteinflößende Raubtier. Ich war eine verschreckte, furchtsame Katze. Das war mein Gefühl, das da unmittelbar zu mir sprach. Ich huschte an der Wand entlang und verkroch mich in einer Ecke hinter einer Tafel. Ich hatte Angst heraus zu kommen. Ich habe niemand vertraut und schaute ängstlich, wachsam und misstrauisch in den Raum. Das Bild hätte meine Lage nicht besser beschreiben können: Mein inneres Gefühl war scheu geworden. Es hat sich komplett zurückgezogen – vor mir selbst! Der kleine Kater hatte fürchterliche Angst vor dem brüllenden, arroganten Löwen, der alles dominierte.
Mir war es zunächst vollkommen fremd, dass mein innerstes Gefühl, mein Pirat, sich in der Form einer Katze zeigte. Katzen waren mir immer fremd und suspekt. Doch das war genau der Punkt: mein eigenes Gefühl war mir fremd und suspekt. Ich war so auf meine Rolle als starker Löwe fokussiert und auf das Aufrechterhalten dieser, dass ich die Katze in mir ignorierte und sie niederschrie.
In der Tat hatte ich aber diesen kleinen Kater immer in mir. Ich hab ihn nicht anerkennen wollen und wenn er sich bemerkbar machte, dann empfand ich ihn als lästiges, widerspenstiges, biestiges Wesen in mir. In den Phasen tiefer Depression habe ich meine Innenwelt oft mit einem Biest verglichen: eine verwilderte, wütende und garstige Bestie, die in mir tobte und für Furore in meiner Gefühlswelt sorgte. Sie anzunehmen oder gar mal zu liebkosen war mir völlig fern. Das war etwas was man in einen Käfig sperrte oder im dunklen Kellerverließ versteckte. Es machte aber meine Gefühle und mein Leben mit mir immer noch schlimmer. Tatsächlich war dieses „Biest“ nämlich mein kleiner Kater. Ich hatte ihn alleine gelassen, ihn verleugnet, ihm keine Nahrung und Zuneigung gegeben. Ich habe meine Gefühle weggesperrt und bei schmaler Kost darben lassen. Da wird auch der liebste Kater zum tobenden Bestie.
Diese Erkenntnis hat mich in der Folge tiefgreifend verändert und meine Einstellung zu meinen eigenen Gefühlen auf eine neue Bahn gebracht. Ich erkannte, dass ich mich meinem kleinen Kater alias meinen Gefühlen zuwenden muss. Ich brauchte einige Zeit, um diesen kleinen Kater in mir anzunehmen. Anfangs diskutierte ich mit ihm oder redete wohlwollend, jedoch auch bevormundend auf ihn ein. Das mochte er gar nicht: er zog sich sofort wieder zurück oder zeigte seine Krallen. Wir wurden jedoch Freunde – dann als ich ihn voll und ganz annahm und akzeptierte, dass er in mir das bessere Katzenwesen ist als der Löwe. Der Löwe spielt noch gelegentlich sein Rolle, aber im Hintergrund führt der kleine Kater immer öfter dabei die Regie.
Ich habe einige Zeit später noch die eine oder andere Krise durchlebt. Nicht immer gelang es mir, dann dem Kater in mir geduldig und offen seinen Raum zu geben. Katzen sind leider nicht sehr gut belehrbar und öfters unberechenbar. Jedoch, dann wenn ich mich auf ihn einlasse, dann bin ich am klarsten mit mir – ich bin dann mit meinen Gefühlen im Reinen. Ich muss mich nur immer auch wieder daran erinnern. Zu diesem Zweck hab ich mir vor einigen Jahren dann in einer kleinen Holzschnitzerei in den Bergen Japans eine Katzenfigur gekauft. Es war kurz nachdem ich auch die oben beschriebene Übung mit meinem Therapeuten machte. Auch damals hatte ich eine persönliche Krise zu durchleben und war auf der Suche nach meinem Weg, nach meinem Kompass. Ein Zufall führte mich in diesen Laden damals und die kleine Holzkatze stand vor mir. Sie ist seither mein äußerer kleiner Wegweiser: das Ziel ist aber immer gleich. Sie sagt einfach nur: „Hör auf Dein Gefühl!“

Dein Kleiner Pirat

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